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Aktuelles präsentiert von der K & F Immobilien e. K.

Inhaber: Gerhard Fischermeier

 
 
  • Ingolstadt, 22.07.2026: Trotz steigender Baugenehmigungszahlen bleibt der Wohnungsbau in der Krise, da hohe Baukosten, teure Finanzierungen und fehlende Planungssicherheit oft den Baustart verhindern.
  • Ingolstadt, 17.07.2026: Der Kaufmarkt für Wohnimmobilien zeigt sich in Ingolstadt sowohl im Bestand- als auch im Neubausegment weiterhin von einer gewissen Zurückhaltung geprägt. Kaufinteressenten agieren deutlich selektiver und prüfen Kaufentscheidungen sorgfältiger als noch in den Vorjahren. Gleichzeitig ist das Angebot spürbar gestiegen, da zahlreiche Immobilien aus dem Vorjahr bislang nicht veräußert werden konnten und weiterhin am Markt verfügbar sind, so Prof. Dr. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts.
  • Ingolstadt, 07.07.2026: Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen erwartet für dieses Jahr noch weniger Neubauten als noch 2025. Laut Schätzung werden heuer nur noch rund 200.000 Wohnungen fertiggestellt, bei einem Neubaubedarf von rund 320.000.
  • Ingolstadt, 01.07.2026: > Aktuelle Zahlen der Arbeitslosigkeit für die Region Ingolstadt <

    Im Stadtgebiet Ingolstadt betrug die Arbeitslosenquote 5 % und war identisch zum Vormonatsniveau (Vorjahr 4,5 %); im Landkreis Eichstätt 2,6 % (Vormonat 2,7 %, Vorjahr 2,6 %); Landkreis Neuburg-Schrobenhausen 3 %  (Vormonat 3,1 %, Vorjahr 2,8 %); Landkreis Pfaffenhofen 2,6 % (Vormonat 2,5 %, Vorjahr 2,6 %). Quelle: Agentur für Arbeit – Ingolstadt

  • Ingolstadt, 22.06.2026: „Wer in Deutschland normal verdient, der muss sich normales Wohneigentum leisten können.“ Mit diesem Satz hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen Wunsch formuliert, den viele Menschen teilen. Die Realität auf dem deutschen Immobilienmarkt sieht jedoch häufig anders aus. Für viele Familien und Ersterwerber bleibt der Traum von den eigenen vier Wänden trotz solider Einkommen unerreichbar.

  • Ingolstadt, 12.06.2026: Gestiegene Baumaterial- und Energiekosten infolge des Iran-Kriegs treffen die Immobilienbranche spürbar. Dazu verteuern sich voraussichtlich die Zinsen für Immobilienkredite aufgrund der gestrigen Leitzinserhöhung der EZB. Das sind keine guten Voraussetzungen…
  • Ingolstadt, 27.05.2026: Wohnraummangel verschärft sich weiter - Baufertigstellungen auf Tiefstand! Lt. Statistischem Bundesam wurden 2025 bundesweit nur noch rd. 206.000 Wohnungen fertiggstellt. Das ist ein Rückgang von ca. 18 % gegenüberdem Vorjahr und der niedrigste Wert seit 2012. Von einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt kann keine Rede sein. Um den Trend entgegenzuwirken bedarf es schnellere einfachere und kostengünstigere Bauprozesse, denn nur mehr Neubau schafft langfristig Entspannung am Immmobilienmarkt.
  • Ingolstadt, 22.05.2026: Die aktuellen Bodenrichtwerte der Stadt Ingolstadt zum Stand 01.01.2026 stehen ab jetzt zur Verfügung. Für baureifes Wohnbauland außerhalb der Altstadt sind die Bodenrichtwerte im Durchschnitt um 10,4 % gesunken. Die stärksten Rückgänge wurden in den Stadtteilen Kothau (-25 %) und Ringsee (-24 %) vom Gutachterausschuss registriert.  Auch im begehrten Westen der Stadt Ingolstadt sind Preisrückgänge von 13 bis 14 % festzustellen.
  • Ingolstadt, 18.05.2026: Es ist mit steigenden Bauzinsen zu rechnen, denn Bauzinsen hängen u. a. davon ab, wie sich die Anleiherenditen für Staatsanleihen am Markt entwickeln. Und diese sind am Steigen.
  • Ingolstadt, 08.05.2026: Was Verkäufer und Käufer u. a. aktuell beim Immobilien(ver)kauf beachten sollten!


    KÄUFER:

    • Sie brauchen ein belastbares Finanzierungskonzept. Sprechen Sie also vor der Immobiliensuche mit Ihrer Bank über Ihre finanziellen Möglichkeiten.
    • Setzen Sie sich nicht unter Zeitdruck und kalkulieren Sie einen ausreichend langer Zeithorizont ein.
    • Prüfen Sie sorgfältig die Lage, den Zustand und die energetische Qualität der Immobilie.
    • Lassen Sie einen marktfähigen Preis der Immobilie neutral von einem Fachmann einschätzen.

     

    VERKÄUFER:

    • Sie sollten von der Vorstellung Abstand nehmen, dass der Markt bereit ist, jeden Wunschpreis zu bezahlen. Da machen die Finanzierungsbanken der Käufer schon nicht mehr mit.
    • Marktgerecht taxierte Immobilien werden auch weiterhin gekauft werden.
    • Aber überzogene Preise, schlechte Lagen und unsanierte Objekte werden zukünftig schwerer einen passenden, solventen Käufer finden.
  • Ingolstadt, 14.04.2026: Bis zum 1. Januar 2027 müssen alle nicht fernablesbaren Messgeräte in Wohngebäuden nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Die Heizkostenverordnung verpflichtet Vermieter damit, auf moderne funkbasierte Systeme umzusteigen und somit auch dazu, den Mietern eine monatliche Verbrauchsinformation zur Verfügung zu stellen.
  • Ingolstadt, 27.03.2026: Der Ingolstädter Stadtrat hat die Erhöhung der Grundsteuer "B" von 475 Punkten auf 630 Punkten beschlossen.
  • Die Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant Änderungen im Mietrecht, um Mieter besser zu schützen. Geplant sind Regulierungen (Verschärfungen) bei Indexmieten, Vermietung bei möbliertem Wohnraum, Kurzeitvermietung und die Ausweitung der Schonfrist auf ordentliche Kündigungen.
    Es sind mal wieder nicht zu Ende gedachte Regelungen, die nur wenigen Mietern zu Gute kommen, dafür aber viele Risiken für private Klein- und Kleinstvermieter mit sich bringt, die ja bekanntlich einen Großteil der Mietwohnungen zur Verfügung stellten.
    Die Politik (und hier mal wieder die SPD) plant/tut wirklich alles, dass private Vermieter sich immer mehr aus der Vermietung zurückziehen, anstatt den Wohnungsbau „stolperfrei, regulierungsarm und steuerlich vernünftig“ zu fördern.
    Liebe Mieter, wenn Ihr also zukünftig noch weniger Mietangebote habt, bedankt Euch bei euerem politischen Interessensverband (der SPD)!!!

  • GEBÄUDETYP „E“

    Die Politik will mit dem Gebäudetyp „E“ kostengünstiges Bauen erzielen. Er soll vereinfachtes und somit kostengünstigeres Bauen ermöglichen. Doch die Bauwirtschaft ist skeptisch bzgl. der Umsetzung durch die Politik, da es in der geplanten Form nicht praxistauglich ist und somit zusätzliche Rechtsunsicherheit schafft. Denn Abweichungen vom bisherigen Standard müssen vertraglich aufwendig geregelt und juristisch wasserdicht sein. Folglich braucht es für jedes geplante Objekt bei diesem Gebäudetyp individuelle Sondervereinbarungen, was bei der Umsetzung in die Praxis durch die Bauwirtschaft nicht funktionieren wird und Gefahr besteht, dass es somit nicht verwirklicht wird.

    Vereinfachtes Bauen darf nicht die Ausnahme sein, die kompliziert geregelt werden muss. Erforderlich wäre ein klar festgelegter einfacher Standard, der als Normal gilt.

  • Aktuelles vom Immobilienmarkt in Ingolstadt Herbst 2025 – "Kaufobjekte Wohnen" (11.12.2025):
    Durch insgesamt verlängerte Vermarktungszeiten ist aktuell ein breiteres Immobilienangebot am Ingolstädter Markt vorzufinden. Die Preisentwicklung zeigt in einigen Segmenten zwar noch weiter nach unten, eine beginnende Tendenz zur Preisstabilisierung ist bereits erkennbar. Vereinzelt verzeichnen attraktive, qualitativ hochwertige Objekte leichte Steigerungen. Besonders gefragt sind derzeit neuwertige oder umfassend sanierte Immobilien, die durch eine gute energetische Bilanz und einen geringen Instandhaltungsstau überzeugen. (Quelle: IVD Süd e. V.)
  • 07.11.2025 Zahl der fertiggestellten Wohnungen sinkt 2025 deutlich. 2025 sollen etwa 235.000 neue Wohnungen fertig werden – ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr und zu 2023. Gebaut werden müssten eigentlich jährlich noch 100.000 mehr.
  • Es ist einfach zu teuer: Zahl der Baugenehmigungen in Ingolstadt bricht um ein Viertel ein (Quelle: Donaukurier 13.10.2025)
  • (Ingolstadt) Ein Haus fast ohne Heizung, das durch eine besondere Bauweise Energie spart, und das zum Sahnehäubchenpreis – alles machbar. Man muss sich nur trauen, neu zu denken. Hier der Link zum Artikel

  • Noch Preisrückgänge bei Bestandsimmobilien in Ingolstadt trotz leicht anziehender Nachfrage. Am Mietmarkt sind sowohl Wohnungen als auch Häuser aller Art im Fokus. (Auszug aus der Pressemeldung 77 am 28. Juli 2025 von Prof. Stephan Kippes - Leiter IVD-Institut)
  • Die aktuell (Mai 2025) veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen erneut den gravierenden Mangel an Neubau in Deutschland. Im Jahr 2024 wurden lediglich 251.900 neue Wohnungen fertiggestellt – ein Rückgang um 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erneut deutlich weniger als die jährlich benötigten 400.000 Wohnungen, die erforderlich wären, um dem wachsenden Wohnraumbedarf gerecht zu werden.
  • Laut bayerischem Landesamt für Statistik sind die Baufertigstellungszahlen in Bayern 2024 gegenüber dem Vorjahr um -17,8 % zurückgegangen. Bayernweit wurden 46.917 Baufertigstellungen ermittelt (2023: 57.077). Gezählt wurden hierbei Wohneinheiten in neuerrichteten Wohngebäuden.

  • Die Zahl der Baugenehmigungen ist im Februar 2025 wieder gesunken. Laut Statistischem Bundesamt wurden bundesweit 17.900 neue Wohnungen genehmigt. Es ist ein Rückgang um 2,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit setzt sich der langjährige Negativtrend im Wohnungsbau fort.